Das Ostello Gazzetta findet sich in der Gegend des Tuscias, diese Gebiet war von Italische Völker bewohnt, wie Tusci genannt, sie lebten in Dörfern in Latium.
Das Tuscia um Viterbo teilt sich in drei Teile, die besondere Umwelt und Städtebauliche Eigenarten haben: im Westen blicken Tarquinia und Montalto di Castro auf der tyrrhenischen Küste entlang, die Ortschaften von Canino, Tuscania und Monteromano befinden sich in der Maremma.
In der Mitte liegen die bewaldeten Hügeln des Naturschutzgebietes Monte Rufeno, Die Volsiner Hügel, die Ciminischen Berge ( der Bolsena See, der Vico See, und Viterbo); im Osten liegt das Tibertal dessen Städte wie z. B. Civita di Bagnoregio liegen auf Tuffelsen bemerkenswert an die Stadt ist ein einmaliges Panorama, eine zerklüftete Landschaft, unter ihr tut sich ein bizarres Erosionsgebiet Tuff und Tonschluchten auf.
Die Landschaft Latiums in der Gegend von Viterbo ist sehr mannigfaltig. Es gibt viele Naturschutzgebiete: der Vico See (Caprarola), die Valle von der Treja (Calcata ), der Monte Rufeno (Acquapendente), der NaturPark Marturanum ( Barbarano Romano), die Valle der Calanchi ( Bagnoregio).
Die Tyrrhenischen Kueste stellt zwei wichtige touristische Staedte dar : Montalto di Castro und Tarquinia, das erste bedeutende Zentrum der Etrusker. Die Maremmenebene bietet typische mediterranen Macchiapflanzen ein. Nordwaerts, in Richtung auf die Huegelabhaenge der Berge Vulsini liegt der Bolsenasee mit den Inseln Bisentina und Martana ( nach der Legende hier wurde die Ostgotenkoenigin Amalasunta gefangengehalten und schliesslich ermordet. Die Insel Bisentina hat Charme, unberuehrter Natur und sie ist reich an Kunsthistorischen Schaetzen.
Der Vico- See liegt in der Mitte der Ciminischen Berge in 500 m Hoehe, in einem schoenen Naturschutzgebiet, das Klima beguenstigt das Auftreten einer interessanten wechselnden Fauna und Flora, hier befinden sich schoenen Buchenwaelder, Kastanienwaelder und Haselnusspflanzungen, sowie zahllose Arten von Wasservoegeln.
Die Tuscia war bereits in der fruehen Geschichte der Menscheit besiedelt, warscheinlich dank der natuerlichen Reichtuemer des Gebietes: Klima, Wasser, Waelder, guenstige Lage fuer die Landwirtschaft.
In verschiedene Staedte ist noch heute deutlich sichtbar die Zeugnisse der aeltesten menschlichen Ansiedlungen im Gebiet der Tuscia: Calcata, Vitorchiano, Grotte di Castro, Bomarzo, Blera, Civita di Bagnoregio liegen auf Tuffelsen.
Die Häuser liegen auf Tuffhuegel, Fels, auf die Hoehlen oder auf die vorherige Bauwerke. Die Landschaft der Laender ist reich an Hoefe, Schloesser, Getreidespeicher, Tuerme, ein seltenes Beispiel von Architektur nicht immer anderswo vergleichbar.
Von den etruskischen Wege bleiben wenige Reste, da die roemische Konsulatsstrassen darauf aufgebaut wurden, die Bruecken und die Äquadukt den anderen Periode sich in der Vergangenheit einfuegen und das ist sichtbar in Vulci (die Bruecke der Badia) in Viterbo ( die Dombruecke auf dem historischen Stadtkern), aber vor allem in Civita Castellana, die Stadt liegt an der Stelle des antiken Falerii Veteres, des Hauptortes der Falisker.




